Bild: Schröpfgläser

  Schröpfen

Das Schröpfen ist über 5000 Jahre alt. Die Schröpfköpfe und die Techniken blieben im Prinzip seither unverändert. Eine gläserne Glocke wird an bestimmten Körperstellen auf die Haut aufgesetzt. Durch Unterdruck im Innern des Schröpfkopfes kommt es an der betreffenden Stelle zu einem Bluterguss. Der hierbei ausgelöste Reiz wird über Bahnen des peripheren und vegetativen Nervensystems sowie deren Schaltstellen weitergeleitet. Die zugehörigen Organe werden von diesen Reizen erreicht und gezielt angesprochen.

Das Schröpfen gehört zur Kernkompetenz der Naturheilkunde, wird aber auch in der Schulmedizin hin und wieder angewandt.

Sämtliche Informationen über die Methode sind nur zur Erläuterung und Information zu sehen. Alle Therapieformen und deren Anwendungsgebiete sind für jeden Patienten individuell und ausschließlich mit uns in einem persönlichen Gespräch zu besprechen.
Wir weisen darauf hin, dass die (evidenzbasierte) Medizin (landläufig Schulmedizin genannt) die Wirksamkeit des aufgeführten naturheilkundlichen Verfahrens grundsätzlich nicht anerkennt, da wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit nicht vorliegen. Beschriebene Wirkmechanismen beziehen sich also auf Beobachtungen einzelner Therapeuten.